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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title>Forum für Wehrpflicht</title><link href="http://www.forum-wehrpflicht.de/" rel="alternate"></link><link href="http://www.forum-wehrpflicht.de/feeds/forum.atom.xml" rel="self"></link><id>http://www.forum-wehrpflicht.de/</id><updated>2017-02-27T10:03:00+00:00</updated><entry><title>Kreditkarten Vergleich</title><link href="http://www.forum-wehrpflicht.de/kreditkarten-vergleich" rel="alternate"></link><published>2017-02-27T10:03:00+00:00</published><updated>2017-02-27T10:03:00+00:00</updated><author><name>Neustadt</name></author><id>tag:www.forum-wehrpflicht.de,2017-02-27:kreditkarten-vergleich</id><summary type="html">&lt;p&gt;Die Neukunden stehen besonders im Fokus der Banken. Sie anzuwerben ist allerdings nicht einfach. Besonders gerne wird dann auf die &lt;a href="http://www.kreditkartenvergleich.org/kostenlose-kreditkarten/"&gt;Bereitstellung einer kostenlosen Kreditkarte&lt;/a&gt; zurückgegriffen. Auch wenn dies im ersten Moment verlockend klingt, sollte nicht vorschnell ein Vertrag unterschrieben werden. Denn erst ein Kreditkarten Vergleich bringt die nötige Sicherheit, damit die Entscheidung im Nachhinein nicht bereut wird.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Der Vergleich sorgt für einen Überblick&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Bei den vielen unterschiedlichen Angeboten ist es wichtig, dass ein sehr ausführlicher Kreditkarten Vergleich, wie zum Beispiel auf &lt;a href="http://www.kreditkartenvergleich.org/"&gt;www.kreditkartenvergleich.org&lt;/a&gt; durchgeführt wird. Dieser muss unbedingt alle Konditionen enthalten, welche die Bank bietet. Auch die Möglichkeit, die Meinung von anderen Kunden einzuholen, sollte unbedingt genutzt werden.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Dafür ist die Kreditkarte gedacht&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.forum-wehrpflicht.de/images/kreditkarte.jpg" style="width: 320px;height:240px;float:left;" /&gt;Das bargeldlose Bezahlen ist im Alltag der meisten Menschen allgegenwärtig. Nur noch selten wird zu echtem Geld gegriffen, da das Bezahlen mit Karte schneller und unkomplizierter abläuft. Spätestens im Ausland, kann die EC-Karte allerdings nicht mehr benutzt werden. Die Alternative besteht entweder darin, sehr viel Bargeld mit in ein fremdes Land zu nehmen, oder vor Ort Geld mit der EC-Karte abzuheben. Dies ist allerdings meist mit sehr hohen Gebühren verbunden. Außerhalb der EU kann es außerdem passieren, dass die Karte überhaupt nicht angenommen wird. Spätestens dann ist eine Kreditkarte nötig.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Geld sparen durch die Kreditkarte&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Kreditkarten, die nicht gebührenfrei vergeben werden, ermöglichen es häufig, dass mit ihnen Rabatte gesichert werden können. Für eine Jahresgebühr kann dann beim Tanken oder auch bei Einkäufen gespart werden, wenn die Kreditkarte benutzt wird. Normalerweise wird auf den zu zahlenden Betrag ein Rabatt in Höhe von 5 % gewährt. Dies kann sich lohnen, wenn die Kreditkarte häufig zum Einsatz kommt und die Jahresgebühr nicht zu hoch ausfällt. Besonders bei den Buchungen von teuren Reisen kann dann richtig viel Geld gespart werden. Hier hat jedes Reiseunternehmen seine ganz eigenen Regeln, wer sich vorab informiert ist also klar im Vorteil.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Das muss die Kreditkarte können&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Kunden haben meist ganz eigene Vorstellungen darüber, was die Kreditkarte alles ermöglichen soll. Besonders ein guter Kundenservice ist den meisten allerdings wichtig. Dieser muss auch aus dem Ausland problemlos erreichbar sein, da hier die Kreditkarte meistens zum Einsatz kommen wird. Die Vergünstigungen, welche die Kreditkarte mit sich bringen kann, sind ebenfalls interessant. Wer viel im Ausland unterwegs ist, der ist wahrscheinlich auch hin und wieder auf einen Mietwagen angewiesen. Mit manchen Kreditkarten kann bei der Anmietung dann richtig viel Geld gespart werden. Auch im Bereich Versicherung haben sich die Banken allerlei einfallen lassen, um die Benutzung der Kreditkarte noch angenehmer zu gestalten und die Kunden von sich zu überzeugen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Das Bezahlen mit der Kreditkarte&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Kreditkarte hat vor allem ihren Nutzen darin, dass mit ihr bezahlt werden kann. Beglichen werden die offenen Beträge später über die Kreditkartenabrechnung. Hier unterscheiden sich die Banken stark voneinander. Einige Banken bestehen darauf, dass die Rechnung sofort über das Girokonto beglichen wird, bei anderen erfolgt dieser Ausgleich erst am Ende des Monats. Wieder andere Anbieter gewähren dem Kunden eine 30 Tage andauernde Frist. Erst dann wird das Girokonto belastet.&lt;/p&gt;</summary></entry><entry><title>Kredite für Soldaten und Berufssoldaten</title><link href="http://www.forum-wehrpflicht.de/kredite-fur-soldaten-und-berufssoldaten" rel="alternate"></link><published>2016-11-28T12:11:00+00:00</published><updated>2016-11-28T12:11:00+00:00</updated><author><name>Neustadt</name></author><id>tag:www.forum-wehrpflicht.de,2016-11-28:kredite-fur-soldaten-und-berufssoldaten</id><summary type="html">&lt;p&gt;Soldaten als Staatsbedienstete sind bei den Banken gern gesehene Kunden. Je nach Laufbahn und Dienstgrad verfügen diese monatlich über relativ hohe gleichbleibende Einkünfte und besitzen häufig eine sehr gute Bonität. Den Bediensteten der Bundeswehr entstehen für Unterkunft, Verpflegung und Anfahrt zum Arbeitsplatz oft keine Kosten. Dadurch entsteht bei einem Kredit für Soldaten durch die Lebenshaltungskosten eine andere Berechnung. Je nach Zeit der Verpflichtung als Zeitsoldat oder die Laufbahn als Berufssoldat unterscheiden die Banken die Angebote in unterschiedliche Modelle für einen Kredit für diese Berufsgruppen. Muss ein finanzieller Engpass überbrückt oder eine teure Anschaffung geleistet, kann auf einen Kredit zurückgegriffen werden. Soldaten profitieren dabei von dem Status als Beamte und es gelten andere Regelungen als bei einem privaten Kreditnehmer. Die finanzielle Unterstützung birgt für einen Soldaten weitere Vorteile und erleichtert die Rückzahlung beziehungsweise die Finanzierung der Anschaffung. Bevor ein Kredit aufgenommen wird, sollten Informationen eingeholt werden, inwieweit der Kreditnehmer laut Vorschriften als Soldat und Berufssoldat gilt.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Soldatenstatus&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Völker werden im Notfall national und international von Soldaten unterstützt. Nicht nur Menschen erhalten diese Unterstützung, sogar beim &lt;a href="https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Pressematerial/Themen-kompakt/25-Jahre-Aufbau-Ost/"&gt;Wiederaufbau von Ländern&lt;/a&gt; ist ein Soldat tätig und im Kampf gegen Machenschaften von Rebellen. Ein Berufssoldat kann selbst über die zukünftige Dienstzeit entscheiden. Die Wahl liegt bei unterschiedlich vielen Jahren. Dabei sind vier Jahre das Minimum und 15 Jahre das Maximum. Der Zeitsoldat nimmt bereits bei der Dienstzeit von vier Jahren an einer professionellen Ausbildung bei der Bundeswehr teil. Finanziell wird der Soldat während dieser Ausbildung und im Anschluss in Form von Berufsförderung und weiteren Leistungen unterstützt.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Kredit für Soldaten und deren Vorteile&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.forum-wehrpflicht.de/images/kredit.jpg" style="width: 320px;height:240px;float:left;" /&gt;Soldaten gelten als Beamte und durch diesen Staus werden von den Banken oft speziell ausgefertigte Kredite angeboten, die für private Kreditnehmer nicht zugänglich sind. Beamtenkredite zeichnen sich durch attraktive Zinssätze aus, dabei liegen die Zinsen durchschnittlich bei 8 Prozent. Auf Wunsch erhalten Soldaten eine längere Laufzeit als üblich. Dabei sind 120 Monate als Rückzahlungszeit keine Seltenheit. Soldaten dürfen höhere Kreditsummen beanspruchen. Je nach Bank kann dies zwischen 1.000 Euro und 250.000 Euro variieren. Bei der Vergabe von Beamtenkrediten lassen sich Banken häufig auf flexible Ratenzahlungen ein.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Mit dem beruflichen Status beim Kredit sparen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Das bedeutet, bei einem Kredit können auf Wunsch die Raten ausgesetzt oder gesenkt werden. Im Gespräch mit einem Mitarbeiter der Bank erfährt der Soldat das passende Angebot. Ein Berufssoldat kann damit rechnen, dass die Bewilligung des Darlehens sehr einfach ausfällt. Denn ein Beamter wird kaum in Zahlungsschwierigkeiten geraten.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Hoher finanzieller Spielraum bei Zeitsoldaten&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Sobald ein Zeitsoldat über ein Konto und eine Kreditkarte verfügt, kann rasch ein Kredit für Soldaten in Anspruch genommen werden. Sogar zu Beginn der Verpflichtung als Soldat. In den vorgelegten Unterlagen können Banken und Kreditinstitute die Dienstzeit und Höhe der Besoldung des Zeitsoldaten ersehen. Je nach Dauer der Verpflichtung, Wahl der Laufbahn und Dienstgrad ändert sich die Höhe der monatlichen Bezüge und somit besitzen Zeitsoldaten bessere Voraussetzungen als Privatpersonen. Der finanzielle Spielraum erhöht sich, jedoch bleiben bei vielen Soldaten die monatlichen Fixkosten gleich. Bei guter Bonität ist ein mittel- oder langfristiger Kredit mit hohen Auszahlungssummen keine Seltenheit. Soldaten profitieren bei einem bonitätsabhängigen Kredit von langen Laufzeiten, niedrigen Zinsen und hohen Auszahlungssummen. Stehen Angestellte der Bundeswehr kurz vor dem Ende der Verpflichtung und möchten einen Kredit für Soldaten in Anspruch nehmen, muss ein nachfolgender Arbeitgeber nachgewiesen werden. Droht den Soldaten nach der Dienstzeit die Arbeitslosigkeit, wird von den Banken kurz vor Ende der Verpflichtung kein Kredit gewährt.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Banken behandeln Berufssoldaten wie Beamte&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Berufssoldaten profitieren häufig von günstigen Beamtenkrediten. Dabei kann es sich bei einem Beamtenkredit um einen mittel- oder langfristigen Kredit handeln, verbunden mit einer hohen Auszahlungssumme und besonderen Zinskonditionen. Zwischen 10 und 20 Jahren betragen in der Regel die Laufzeiten. Durch eine zusätzliche Kapitalversicherung wird der Beamtenkredit von vielen Kreditanbietern gesichert. Die Rückzahlung des Kredits handhaben die Kreditinstitute unterschiedlich. Kredite werden mit einer kleinen monatlichen Rate teilweise zurückgezahlt und durch die Kapitallebensversicherung nach Ablauf der Versicherungszeit vollständig getilgt. Manchmal erfolgt die Rückzahlung nur über eine vorherige abgeschlossene Lebensversicherung, dabei entfällt die monatliche Rückzahlung. Banken stellen unterschiedliche Modelle für einen Beamtenkredit zur Verfügung. Wichtige Informationen dazu auf forum-wehrpflicht.de.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Kaum ein Kredit für Wehrdienstleistende als Soldat&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Seit 2011 gibt es die eigentliche Wehrpflicht in Deutschland nicht mehr und wurde in einen sechsmonatigen Wehrdienst umgewandelt. Aufgrund der geringen Besoldung werden von den Banken für Wehrdienstleistende fast keine Kredite vergeben. Denn Soldaten erhalten zwar regelmäßige Einkünfte, allerdings nur kurzfristig und somit genügt dies nicht als Absicherung für einen Kredit aus.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Worauf bei einem Soldatenkredit zu achten ist&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Der aufgenommene Kredit sollte die einzige Verbindlichkeit sein. Kündigt der Soldat vorzeitig die vorhandene Lebensversicherung, werden Zinserträge aus dieser besteuert. Es &lt;a href="http://www.kredit-vergleich24.com/"&gt;lohnt sich ein vorheriger Vergleich für einen Kredit&lt;/a&gt;, denn die Konditionen unterscheiden sich stark bei den Banken. Am besten bei der Hausbank nachfragen oder einen Vergleich im Internet starten. Viele Portale bieten kostenlos einen Rechner für Kreditvergleiche an.&lt;/p&gt;</summary></entry><entry><title>Was Soldaten verdienen</title><link href="http://www.forum-wehrpflicht.de/was-soldaten-verdienen" rel="alternate"></link><published>2016-11-28T12:09:00+00:00</published><updated>2016-11-28T12:09:00+00:00</updated><author><name>Neustadt</name></author><id>tag:www.forum-wehrpflicht.de,2016-11-28:was-soldaten-verdienen</id><summary type="html">&lt;p&gt;Von der Verteidigungsministerin soll die Bundeswehr als attraktiver Arbeitgeber umgebaut werden. Neben der Kinderbetreuung und Teilzeitarbeit kommt die Frage auf, wie es den Soldaten finanziell ergeht. Bei der Modernisierung sieht Ursula von der Leyen bei der Bundeswehr vor, Jobs für Soldaten attraktiver zu gestalten. Dabei wird von anderer „Führungs- und Organisationskultur“, „Weiterbildung“ und „Telearbeit“ gesprochen, von Gehaltserhöhungen ist allerdings nicht die Rede. Die Verpflichtung als Zeitsoldaten kann für unterschiedliche Zeiträume gewählt werden, zum Beispiel für zwei, sechs oder fünfzehn Jahre. Bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen ist eine Einstellung als Berufssoldaten möglich. Berufssoldaten gelten dann, mit einigen Unterschieden, als Beamte. Das bedeutet keine Abgaben an die Sozialversicherung, allerdings die Abgabe in eine Pflegeversicherung. Berufssoldaten erhalten freie Heilfürsorge und werden somit bei jeglichen Krankheiten oder Verletzungen von Ärzten oder in Krankenhäusern der Bundeswehr behandelt. Dadurch entfällt die Krankenversicherung. Von dem Bruttogehalt werden also nur Steuern abgezogen, der Rest wird netto für brutto ausbezahlt. Soldaten können einige steuerliche Vorteile nutzen. Steuerlich absetzbar sind der Weg zur Stammkaserne und die Fahrtkosten für den Weg zur Arbeit. Abzusetzen sind ebenso sämtliche Ausbildungslehrgänge und Aufenthalte auf Dienstreisen und Truppenübungsplätzen. Dem gewählten Beruf des Soldaten steht eine notwendige Flexibilität entgegen. Denn die Stammkaserne kann an einem anderen Ort sein und nicht wo die Familie zu Hause ist. Manchmal muss ein auswärtiger Arbeitsort in Kauf genommen werden. Berufssoldaten sind nicht während der ganzen Laufbahn in derselben Kaserne stationiert, es müssen häufige Versetzungen hingenommen werden. Der Verdienst eines Feldwebels beläuft sich nach drei Jahren Dienstzeit zwischen 2200 und 2300 Euro brutto im Monat. Dieser ist dann bereits Unteroffizier mit Portepee, im Ranggefüge etwa im oberen Mittelfeld. Ein einfacher Gefreiter nach der Grundausbildung steigt mit 1950 Euro in den gewählten Beruf ein. Durch die fehlende Versicherung der Sozial- und Krankenkassenbeiträge sind Soldaten besser gestellt als normale Arbeitnehmer, der Sold jedoch ist eher niedrig.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Vor- und Nachteile eines Soldaten im Alltag&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.forum-wehrpflicht.de/images/lohn-soldaten.jpg" style="width: 320px;height:240px;float:left;" /&gt;Es ist nicht einfach, Berufssoldat zu werden und nur fast jeder zehnte Bewerber wird als Berufssoldat verpflichtet. Sind jedoch die Voraussetzungen erfüllt, genießen Berufssoldaten viele Vorteile.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Berufssoldaten bei der Bundeswehr und die Voraussetzungen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Zum Berufssoldaten bei der Bundeswehr muss zunächst ein Eignungstest bestanden werden und die anschließende Verpflichtung als Soldat auf Zeit (SaZ). Dies kann direkt nach dem freiwilligen Wehrdienst geschehen. Für Soldaten auf Zeit, die eine Ausbildung zum Feldwebel oder Offizier hinter sich haben, bietet sich die Möglichkeit, einen Antrag in ein Berufssoldat-Dienstverhältnis zu stellen. Allerdings stehen meist zehn Bewerber für eine offene Stelle zum Berufssoldaten an, daher ist das Verfahren zur Auswahl relativ streng. Ausgewählt werden nur Soldaten, die besondere Leistungen als Soldaten auf Zeit vorzeigen können. Als Berufssoldat oder Berufssoldatin kann nur in wenigen Ausnahmefällen der Einstieg in die Bundeswehr gelingen. Dabei sind das Alter von mindestens 24 Jahren und die deutsche Staatsangehörigkeit wichtig. Unter forum-wehrpflicht.de kann der Weg eines Berufssoldaten erfahren werden.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Die Ausnahme zum Berufsoffiziersanwärter&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Offiziersanwärter können nach Absolvierung eines wissenschaftlichen Hochschulstudiums und Vorweisung guter Testergebnisse direkt als Berufssoldaten übernommen werden. Daneben die Zusage von der Offiziersbewerberprüfzentrale in Köln. Allerdings erfolgt die Übernahme erst einige Jahre nach der Einstellung und in dieser Zeit muss sich der Anwärter beweisen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Bundeswehrsoldaten und das Gehalt&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Bei der Vergütung eines Berufssoldaten spielen viele Faktoren eine wesentliche Entscheidung. Bedeutend ist der Dienstgrad eines Berufssoldaten, das Dienstalter und Diensterfahrung. Dazu gibt es eine Gehaltstabelle der Bundeswehr vom Stand August 2013. Des Weiteren Familienzuschläge, die sich nach Dienstgrad unterscheiden. Die Höhe der Zuschüsse richtet sich ebenfalls nach dem Familienstand des Soldaten, also verheiratet oder nicht. Genaueres gibt es direkt auf forum-wehrpflicht.de. Das Gehalt eines Berufssoldaten ist eine gute Voraussetzung für ein Konto und einer Kreditkarte.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Weitere Vorteile in der Karriere als Berufssoldat&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Berufssoldaten genießen den Status eines Beamten und besitzen dadurch viele Rechte und Pflichten. Wie eine besondere Dienst- und Treuepflicht dem Dienstherren gegenüber. Der Dienstherr verpflichtet sich dagegen seinen Beamten gegenüber der besonderen Fürsorge. Dazu gehört eine angemessene Besoldung, Versorgung im Falle einer Krankheit und im Ruhestand die Gewährung von Pensionen, die sich nach der Dauer des Dienstes richtet. Jeder Berufssoldat hat einen Anspruch auf Rentenbezüge, obwohl keine Beiträge in die Rentenversicherung geflossen sind.&lt;/p&gt;</summary></entry><entry><title>Forum Wehrpflicht</title><link href="http://www.forum-wehrpflicht.de/forum-wehrpflicht" rel="alternate"></link><published>2016-11-28T12:07:00+00:00</published><updated>2016-11-28T12:07:00+00:00</updated><author><name>Neustadt</name></author><id>tag:www.forum-wehrpflicht.de,2016-11-28:forum-wehrpflicht</id><summary type="html">&lt;h2&gt;Im Forum forum-wehrpflicht.de wurde immer wieder die allgemeine Wehrpflicht diskutiert, nur was ist das eigentlich, welche Vor-und Nachteile bietet sie Deutschland? Wie ist die aktuelle Situation?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.forum-wehrpflicht.de/images/wehrpflicht.jpg" style="width: 320px;height:240px;float:left;" /&gt;In der Bundeswehr waren früher hauptsächlich junge Männer, allerdings ist der Bedarf heute weniger geworden. In einigen Teilbereichen sind mittlerweile sogar Frauen gefragt. Die Bundeswehr wurde 1955 gegründet und war von Anfang ein umstrittenes Thema. Unter den Politikern scheiden sich die Meinungen und das Amt gilt beim Bundesverteidigungsminister weiterhin als umstritten. Wie entwickelte sich die Bundeswehr seitdem und welche Aufgaben hat die Bundeswehr? Wie wird die Zukunft für die Bundeswehr aussehen? In der Wehrpflicht hat jener Staatsbürger die Pflicht, dem eigenen Land über einen bestimmten Zeitraum in Streitkräften oder anderen Wehrformation zu dienen. Das kann im Bereich der Polizei oder im Katastrophenschutz sein. Jedes Land regelt unterschiedlich, ob und für wen eine Wehrpflicht notwendig ist. Die Wehrpflicht bezieht sich hauptsächlich auf die männliche Bevölkerung, einige Ausnahmen bilden Israel, Norwegen, Schweden und zum Teil China. Dennoch wird häufig gleichbedeutend von einer allgemeinen Wehrpflicht gesprochen. Eingeführt wurde in Deutschland die Wehrpflicht am 21. Juli 1956. Die Möglichkeit diesen Kriegsdienst zu verweigern, wurde bereits im Grundgesetz in seiner Urfassung ab 1949 vorgesehen. Die Wehrpflicht wurde im März 1956 aufgenommen, ebenso die Möglichkeit anstatt der Bundeswehr einen Ersatzdienst zu leisten. Dieser Ersatz sollte nicht länger als der Wehrdienst sein. Die Wehrpflicht wurde 1968 im Grundgesetz mit dem Artikel 12a geregelt.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;1957 bis 2011 – Einberufung der Wehrpflichtigen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Das Bundeskabinett beschloss am 15. Dezember 2010 die Wehrpflicht zum 1. Juli 2011 auszusetzen. Die Wehrpflicht besteht weiterhin, jedoch wurden keine Wehrpflichtigen in Zeiten des Friedens eingezogen. Alle Wehrpflichtigen wurden zum 1. Januar 2011 zum letzten Mal zwangsweise einberufen, seit dem 1. März 2011 allerdings nicht mehr gegen ihren Willen. Grundsätzlich sind alle Männer mit dem vollendeten 18. Lebensjahr wehrpflichtig und nach dem Grundgesetz Deutsche sind. Die Grenze zum Heranziehen war das 23. Lebensjahr. In Deutschland wurde durch den Zivildienst der Wehrdienst oder im Falle des § 1 des Kriegsdienstverweigerungsgesetzes vom 28. Februar erfüllt. Der Grundwehrdienst und Zivildienst betrug zuletzt seit dem 1. Juli 2010 sechs Monate. Der Zivildienst im Gegensatz zur Wehrpflicht dauerte vorher teilweise länger. Die Begründung lag darin, Wehrdienstleistende nach dem Grundwehrdienst als Reservisten zu Wehrübungen heranzuziehen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Monatliche Dauer in Deutschland von Wehr- und Zivildienst&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Von 440.000 erfassten Männer des Jahrganges 1980 leisteten 137.500 (31,25 %) den Grundwehrdienst, 152.000 (34,54 %) den Zivil,- oder einen anderen Ersatzdienst. Ausgemustert wurden 150.500 (34,2 %) oder aus anderen Gründen zur Wehrpflicht nicht eingezogen. Andere Länder und deren Praxis in der Wehrpflicht zu vergleichen ist nur bedingt möglich. Die geschichtlichen Erfahrungen in Deutschland schafften das Konzept in der damaligen Zeit als einzigartigen „inneren Führung“ und ein eng zusammenhängendes Leitbild des „Staatsbürgers in Uniform“. Die Einbindung in die allgemeine Gerichtsbarkeit stellte sicher, dass sich die deutsche Armee zu keinem Zeitpunkt in Richtung „Staat im Staat“ entwickeln wird. Daher wurde die Institution des Wehrbeauftragten geschaffen. Als Parlamentsarmee sollten an der Spitze ein Politiker und kein Militär stehen. Die Bundeswehr verteidigte das „Recht und die Freiheit des deutschen Volkes“ durch einen Eid und feierlichem Gelöbnis. Die Webseite forum-wehrpflicht.de enthält diese und weitere Informationen zur Wehrpflicht.&lt;/p&gt;</summary></entry></feed>